Dienstag, 4. Dezember 2007

Warum hier nix mehr geht!

Diese Seite ruht im Augenblick, weil ich gerade zu beschäftigt bin mit der anderen Seite: TSV Diedorf Basketball
An meine Fans: Bitte nicht traurig sein, ich geb Euch beiden ein Bier aus!

Freitag, 5. Oktober 2007

Mich schüttelt's

Kleiner Schüttelreim:
Mich tät mal interessieren, was der Ottmar Hitzfeld
so von der Lisa Fitz hält

Ob ihm wohl dieser Witz g'fällt?

Donnerstag, 13. September 2007

Völlig Los gelöst...

Ein Glücksspiel mit der Zeit, quasi Zeitlos!

Ich ziehe los zur Lotterie ein Los zu ziehen.
Der Lotterist schenkt mir ein Grußlos zur Begrüßung.
Ich stehe schuldlos in seiner Schuld, also muss ich ziehen, ein Zwanglos!
Dabei bin ich mittellos!
Was ist nur mit mir los?
Ach, führte ich nicht so ein Lotter(ie)leben!

Freitag, 7. September 2007

Jeder Topdepp hat an Laptop!

Cyberspaß

Letztens aufgeschnappt in einem Internetcafe:
Sie: „Spa m-er uns die Floskeln zur Begrüssung, Ich sags ganz offen: Ich such die große Liebe und keinen Service Provider für eine Nacht!“
Er: „W LANg habe ich auf so eine Frau schon gewartet? Hier die Liste meiner Vorzüge: D S L-lenlang! Ich bin zu K-Inter net, ich cookie leidenschaftlich gerne, ich trinke nicht, usb. usb.“
Sie:„Dann kennst Du wahrscheinlich keine gute C-IP-Adresse!
Wirklich Chatroom!“ (lies: Schaddrum!)
Er: „Tut mir Leid, aber E Mail-de mich freiwillig, Dich zum Essen auszuführen.“
Sie: „Gate way-gen meiner Lebensmittelallergie nur schlecht. Außerdem klingt das schon sehr aufgesetzt, Ich kann mir vorstellen, mit der Masche kriegt ein Server-Typ wie Du doch alle Mädels rum.“
Er: “Glaub mir, ich bin nicht zu j-Ether net! Mich zurückweisen wäre ein schwerer Ausnahmefehler!“
Sie: “Naja, vielleicht bist Du ja doch ein Router Junge! Also Ich müsste mich aber vorher noch umziehen.“
Er: „Kein Problem, C D um, dann geht’s los!“
Sie: „ Eins noch: Beim ersten Date ist Küssen verbooten!“
Ende des Sitzungsprotokolls

Donnerstag, 30. August 2007

Fastfoot und so weiter!

Was sich liebt, das snackt sich!

Im Schuhladen kaufte ich mir neue Schuhe, richtig edle Snickers.
Ist für mich nicht so leicht, ich habe nämlich einen Sprite-sfuß.
Endlich hatte ich ein passendes Paar gefunden, doch es stand Cor netto Betrag dabei. Also sagte ich zum Verkäufer:“ Die Schuhe gefallen mir schon aber da steht Cor ny-x von wegen Preis!“, woraufhin der Verkäufer meinte, sie wären recht günstig.
Er fragte über die Ladentheke ob er sie einpacken solle, aber ich sagte: „Chips gleich rüber, ich zieh sie sofort an.“ Nachdem ich sie auch zum Fußball anziehen wollte, fragte ich den Verkäufer nach einem entsprechenden Ball. „Bal is to hinten im Eck.“, wies er mich an.
Ich vollführte sofort einige Twix mit dem Lederrund. Coke-tt ließ ich den staunenden Verkäufer stehen. Er erinnerte mich an einen alten Bekannten, den Tobler Michi. Der war Anwalt, aber in seiner Freizeit spielte er nicht Golf, stattdessen Ritt er sport.
Sein Stall musste jedoch einer Autobahn weichen, da fragt man sich natürlich: Boun ty mitten durch die Wiese eine Straße, was soll das denn?
Seitdem ist der Tobler one Pferd unterwegs.
Reiten wäre zwar schön, ein königliches Gefühl, „ wie wenn ich mit einem Royal TS, äh trink’ natürlich!“, aber jetzt gehört er eben nicht mehr zu den Riders, ist auch nicht schlimm.
Konzentriert er sich halt wieder mehr auf seinen Beruf, Who pper-sönlich gesehen, er auch eine königliche Figur macht, als Volksanwalt, Spitzname: Burger King!

Montag, 27. August 2007

Was urlaube Flo!

Thema dieses Textes ist die Problematik der Urlaubsfindung im Sommerloch der Politik:

Urlaub am Wörtersee!

Ich weiß noch nicht, wo es dieses Jahr hingehen soll. Vielleicht ein Stadturlaub, Berlin zum Beispiel. Berlin Mitte. Aber da ist es so laut, also eher etwas außerhalb, Mitterand sozusagen.
Oder eine Bootsfahrt auf Binnengewässer im Saarland, ein Gläschen Wein dazu, einen guten Chirac, das könnte ich mir auch vorstellen.
Andererseits werde ich auch leicht seekrank und ich hätte Angst, dass das ein üBlair Trip wird. Weil auf der Sar koz y sicher.
Andere Alternative wären natürlich die Berge. Aber da soll’s ja wieder Bären geben. Von zweien habe ich heuer schon gehört: in Bayern der Stoibär und auf italienischer Seite der Bärlusconi.
Für die Nerven vielleicht doch besser angeln an den Thierse.
Als Fischer bekommt auch man leicht was zu essen in die Schüssel!
Außerdem könnte man da auch segeln gehen, ein königliches Vergnügen. Segolene Royal!
Oder doch mehr Action? Auf Safari nach Afrika? In den Bush?
Als Verpflegung nur Rice ? Kein Putinschnitzel dazu?
Das wäre mir auch wieder ein zu Grasser Unterschied.
Ich weiß also noch nicht, wohin es mich zieht, aber ich verzieh nicht die AugenBrown sondern genieße auf alle Fälle die Cheney Natur!

Mittwoch, 15. August 2007

Dieser Text ist eck hart, aber witzig, Mann!

Auf Grund der Popularität diverser Kochsendungen im Fernsehen, will ich hier den Werdegang eines unbekannten Kochs rekapitulieren.
Dieser Text lässt keinen kalt, da wird sogar der Coole narrisch!

Es geht um einen Jungen Kochschulabsolventen aus Spanien.
Während seiner Lehrzeit las er viele Bücher, auch die ganz dicken Mälzer. Er saß oft in der Bibliothek bis bis die Lichter ausgingen.
Sein Hintern wurde dabei steinhart. Er bekam einen Steinbutt.
Es Filet ihm sicher leichter, im Stehen zu lernen, aber das kann man sich in einer Bibliothek natürlich sonst wohin steak-en.
Nachdem er seinen Abschluss in der Tasche hatte (natürlich magna cum gauda), eröffnete er sogleich sein erstes Restaurant.
Dort hatte er zunächst einen Gehilfen namens Gordon. Er musste ihn jedoch bald feuern, denn leider war Cordon bleud.
So stellte er zwei Damen als Gehilfen ein, beide hießen Charlotte, also zwei Charlotten.
Doch nach ein paar Jahren als Koch benötigte er etwas Abwechslung, der Alltag ist nicht mehr so Witzig, mann sehnt sich nach neuen Herausforderungen.

Also dachte er sich: „Ferr an die Adria, da lernst sicher ein Mittel meer. Außerdem ist der Druck, der auf den Köchen lastet sehr hoch. Jeder vergleicht das Essen mit dem, was seine Mama kocht. Was das angeht, ist Italien ein Kochdruckgebiet.“
Also fuhr er nach Süden, doch leider hatte er auf dem Weg eine Pfanne.
Er war also sehr erleichtert, als er nach Tagen in Rom ankam. „A, roma!“, seufzte er erleichtert.
Er fand schnell eine Anstellung bei einem italienischen Spitzenkoch und konnte von ihm die mediterrine Küche lernen. Nicht nur Fleisch landete sodann in seinem Topf, sondern auch Geflügel, schließlich war er Taubenkoch.
Er kaufte ausschließlich frische Zutaten bei verschiedenen Bauern in der Umgebung.
Einer der Bauern gab ihm eine Olive zum testen: „Ich Jamie schon ein bisserl für das Aussehen der Oliver, aber sie sind halt Bio!“
Er testete das junge Gemüse, spuckte den Kerner aus und sagte zum Bauern: „Null Problemo! Hoppla, kann es sein, dass ich wie Alf red’, und dabei Bio leck’?“
Auch Backen lernte er in Italien so gut, man würde nicht mal merken, wenn er einen Schub eckt und ihn Dir vorsetzt.
Zufrieden mit dem, was er in der gwürze der Zeit in Italien gelernt hatte, kehrte er nach Spanien zurück. Dort ist er heute als DER spanische Spitzenkoch bekannt,
als Latin-Lafer.

Mittwoch, 8. August 2007

Happy Birthday!

Der amerikanischste Österreicher oder umgekehrt hatte Geburtstag, deshalb etwas verspätet::
Ein Geburtstagstext für Arnie zum Sechzger, gemischt mit ein bisserl Radelbrechen.

In seiner Jugend hat er brav trainiert, deshalb wurde auch sein Arm strong!
Mittel hat er nicht geschluckt dafür, das geht zu sehr auf die Klöden.
Als Genießer gönnt er sich gerne eine Zigarre und ein Gläschen Wino.
Al Dag muss er repräsentieren, dabei hat er meist ein feines Jaksche in einem dezenten Pelo-Ton an.
Für alle Neider seines Erfolges hat er immer einen guten Rad parat:
„Stinkt nicht wie Verlierer, sonst muss ich Euch einen Denkzettel verBasso!
Ja, null rich ich ned gern! Merckx Euch des!“
Aber Alte Fußballerweisheit: Wenn man zu sehr in die Offensive geht, fängt man sich schnell ein Conta Dor!

Kritiker bemängeln z.B., dass illegale Einwanderer schnell wieder Ras mussen aus Kalifornien.
Vor allem Mexikaner, denen zeigt er, dass das sein Land-is, obwohl er ja ursprünglich aus Graz ist. „Hast ka la Visa, Baby!“

Trotzdem freuen sich die Paparazzi, wenn Arnie ihnen vors Tele kom-mt.
Arnie, ich Maillot Jaune (Übersetzung österr.: mailert schon = würde schon mailen), aber ich habe leider Deine E-Mail Adresse nicht, deshalb auf diesem Wege:
Tourminator, alles Gute!

Mittwoch, 18. Juli 2007

Abwesenheitsnotiz

Hatte leider eine OP.
Ihr denkt Euch vielleicht: O.W.!
Bin aber bald wieder O.K.
Nicht ganz, deshalb A.D.!

Soll heißen:
Dauert noch ein paar Tage, bis ich wieder was Neues posten werde, da ich nach meiner Knie-OP noch nicht wirklich wieder auf den Beinen bin ;)
Stehe aber gerade in Verhandlungen mit Special Guests, die ebenfalls einen Beitrag zur Seite leisten wollen. Schaun mer mal!

Dienstag, 3. Juli 2007

Nukular! Das heißt Nukular!

"Lieber an Urahn im Iran als an Uran im Urin!" Gemäß diesem Zitat handelt mein nächster Text von nuklearen Gefahren, aber Meer im Inland!

Leber Tran-sporteur vom Castor,
Ja panisch (ich weiß, ausgelutscht, aber das musste einfach in den gleichen Satz wie „Wal“) war ich, als ich von Deiner Wal hörte, Brennstäbe ins Endlager zu transportieren.
Flunder Dich deshalb nicht über meinen Protest!
Wasabi Dir nicht alles gesagt, damit du aufhörst, aber Du beharrst auf Deinem angeblich guten Hecht! Su shi-ckst Du uns ins Verderben!
Erst Fischt Stäbchen für Stäbchen aus dem Reaktor. Ein Stör-Fall scheint Dich dabei nicht zu kümmern. Und dann sammelst Du bis ins Endlager Bonusmeiler!
For elle Fälle hast Du Dich ja angeblich abgesichert, aber das ist meiner Meinung nach zu Lachs.
Früher oder später gibt’s eine Laich!
Ich weiß, ich bin ein alter Stichling, aber Deine Tätigkeit zerstört vielleicht irgendwann meine Hai-le Welt. Ich schau heute aus dem Fenster und See Pferdchen, See Sterne, See Igel und See Mann. Eine ganze Flut an Lebewesen. Wenn bei Dir was schief geht, ist da nur noch Ebbe.

Watten meer können wir tun, außer in einem Kor alle zu schreien:
„Del phin-ger sollst davon lassen!“

Wels mich so aufregt, kann ich mich nicht beherrschen:
Du Arsch-Karpfen!

Dienstag, 26. Juni 2007

Französisch


Französisch
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Kaiser Franz war ein Ösi.
Sprach er deshalb Franz-ösisch?

Deutsches Pendant!


Deutsches Pendant!
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Österreichisches Bilderrätsel


Österreichisches Bilderrätsel
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Montag, 18. Juni 2007

Bayerische Natur!

Achtung, nach Fußball das nächste große Thema: Umwelt und Politik in Bayern!
Bittesehr und habedieehre!

Bayerische Natur

Es war einmal ein wunderschöner Schmetterling, der hatte alois Glück dieser Welt.
Er lebte in Frieden auf einer Wiese an einem schönen See.
Es war ein herrlicher bayerischer Landtag, die Pferde auf der Goppel fraßen genüsslich ihr Wiesheu und der Schmetterling ging seiner Profession nach:
als BlütenbeStoiber.
Ein Par lamentieren jetzt sicher ob dieser Utopie. Und so sollte sich das große Glos, das dieser Schmetterling gezogen hatte, auch bald ändern. Es begann damit, dass er seine Wiese verließ und ans andere Seehofer flog.
Dort wohnte der Bauer Franz-Josef. Sein Haus war mit Blumen geschmückt und so dachte sich unser Schmetterling, es wäre eine gute Idee, sich auf Franz-Josef’s Strauß niederzulassen.
Er konnte nicht ahnen, dass der Bauer bereits Söderbrennen hatte vor Ärger, weil seine Lieblingskuh sich Waigelte, Milch zu geben.
Er fürchtete, ihr würde bereits der Ramsauer!
Das Schloss des Stalls Schnapp auf und wieder zu, als der Bauer wutentbrannt herausstürmte.
Dabei stieß er mit der Hand an einen Halm besagten Straußes. Er konnte ja nicht ahnen, dass unser Schmetterling auf diesem Hohlm eierte.
Verschreckt Hub er ab und starrte plötzlich mitten in das von Falten zerfurchte Gesicht des Bauern. „Pau li-eber ab vor diesem Faltl-Hauser!“, dachte er sich und flüchtete auf seine Seite des Sees zurück.
Noch heute erinnert er sich mit Graus an dieses schreckliche Erlebnis am anderen CSUfer.

Dienstag, 12. Juni 2007

Achtung Bilderbretzel!


Für meinen Blog
Originally uploaded by tetsuo11

Vorsicht, der Titel meines Blogs ist nicht originell!

Hab gerade gesehen, dass der Willi Astor bereits ein "Wortstudio" hatte! Bitte deshalb über meinen Titel nicht schmunzeln!!! Ich bin Anhänger von Copyright, und in diesem Fall war die Copy leider nicht right. Man kann sich nicht vorstellen, wie sehr ich deshalb Schmunzel hase!

Sonntag, 10. Juni 2007

Jetzt geht's Lo-os!

Mein erster Post dreht sich primär um Swimmingpools, aber irgendwie auch nicht. Klar lauert auch ein lauer Kalauer irgendwo zwischen den Zeilen.
Hier kommt der Text, viel Spaß:

Der Poolkonstrukteur Franz

Ich hatte mal ein Boot, das war schon sehr alt.

Ich nannte ihn nur: der Olli Kahn.

Es war auch nicht mehr das schnellste,

manche würden sagen, er war Lahm.

Wasserskifahren war unmöglich, aber das wollte ich eh nicht, nachdem ich mich dabei verletzt hatte. Mein Hintern schmerzte Doll. Den Sport nenne ich seither nicht mehr Wasserski sondern Po-dol-ski!

Außerdem wollte ich eh nicht mehr zum Seedorf fahren, da gab’s damals etwas Ribery.

Jemand hatte sich im Toni vergriffen.

Meine Exfreundin Ela kam außerdem von dort.

Ich seufzte: O wo moy ela wohnt, da brauchst nicht hin Fahren, horst.

Mir war deshalb klar, ich will Liver Pool als Chel-See.

Deshalb sagte ich zu meinem Freund Victor, der bereits Beckenbesitzer war:

„Victor, i a Beck ham!“

“Mein lieber Scholl-i! Ü-Pelè-g Dir das genau, manche verlangen dafür Preise, dass es der blanke Hoen eß! Außerdem brauchst für Deinen Garten zum Sonnen dann auch gleich eine Champions-League. Das sind ganz schön hohe Costa. Das wird Pizarro!“

Ich nickte bei seinen Vorschlägen immer zustimmend, und nach längerem Rummenigge sagte ich:“ Bei der Hitz feld meine Entscheidung trotzdem für den Pool aus.“

„Kai ser guter Entschluss, aber als Konstrukteur für Deinen Pool gibt’s nur einen:

Den Beckenbauer Franz!“