Achtung, nach Fußball das nächste große Thema: Umwelt und Politik in Bayern!
Bittesehr und habedieehre!
Bayerische Natur
Es war einmal ein wunderschöner Schmetterling, der hatte alois Glück dieser Welt.
Er lebte in Frieden auf einer Wiese an einem schönen See.
Es war ein herrlicher bayerischer Landtag, die Pferde auf der Goppel fraßen genüsslich ihr Wiesheu und der Schmetterling ging seiner Profession nach:
als BlütenbeStoiber.
Ein Par lamentieren jetzt sicher ob dieser Utopie. Und so sollte sich das große Glos, das dieser Schmetterling gezogen hatte, auch bald ändern. Es begann damit, dass er seine Wiese verließ und ans andere Seehofer flog.
Dort wohnte der Bauer Franz-Josef. Sein Haus war mit Blumen geschmückt und so dachte sich unser Schmetterling, es wäre eine gute Idee, sich auf Franz-Josef’s Strauß niederzulassen.
Er konnte nicht ahnen, dass der Bauer bereits Söderbrennen hatte vor Ärger, weil seine Lieblingskuh sich Waigelte, Milch zu geben.
Er fürchtete, ihr würde bereits der Ramsauer!
Das Schloss des Stalls Schnapp auf und wieder zu, als der Bauer wutentbrannt herausstürmte.
Dabei stieß er mit der Hand an einen Halm besagten Straußes. Er konnte ja nicht ahnen, dass unser Schmetterling auf diesem Hohlm eierte.
Verschreckt Hub er ab und starrte plötzlich mitten in das von Falten zerfurchte Gesicht des Bauern. „Pau li-eber ab vor diesem Faltl-Hauser!“, dachte er sich und flüchtete auf seine Seite des Sees zurück.
Noch heute erinnert er sich mit Graus an dieses schreckliche Erlebnis am anderen CSUfer.
Montag, 18. Juni 2007
Bayerische Natur!
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