Mittwoch, 15. August 2007

Dieser Text ist eck hart, aber witzig, Mann!

Auf Grund der Popularität diverser Kochsendungen im Fernsehen, will ich hier den Werdegang eines unbekannten Kochs rekapitulieren.
Dieser Text lässt keinen kalt, da wird sogar der Coole narrisch!

Es geht um einen Jungen Kochschulabsolventen aus Spanien.
Während seiner Lehrzeit las er viele Bücher, auch die ganz dicken Mälzer. Er saß oft in der Bibliothek bis bis die Lichter ausgingen.
Sein Hintern wurde dabei steinhart. Er bekam einen Steinbutt.
Es Filet ihm sicher leichter, im Stehen zu lernen, aber das kann man sich in einer Bibliothek natürlich sonst wohin steak-en.
Nachdem er seinen Abschluss in der Tasche hatte (natürlich magna cum gauda), eröffnete er sogleich sein erstes Restaurant.
Dort hatte er zunächst einen Gehilfen namens Gordon. Er musste ihn jedoch bald feuern, denn leider war Cordon bleud.
So stellte er zwei Damen als Gehilfen ein, beide hießen Charlotte, also zwei Charlotten.
Doch nach ein paar Jahren als Koch benötigte er etwas Abwechslung, der Alltag ist nicht mehr so Witzig, mann sehnt sich nach neuen Herausforderungen.

Also dachte er sich: „Ferr an die Adria, da lernst sicher ein Mittel meer. Außerdem ist der Druck, der auf den Köchen lastet sehr hoch. Jeder vergleicht das Essen mit dem, was seine Mama kocht. Was das angeht, ist Italien ein Kochdruckgebiet.“
Also fuhr er nach Süden, doch leider hatte er auf dem Weg eine Pfanne.
Er war also sehr erleichtert, als er nach Tagen in Rom ankam. „A, roma!“, seufzte er erleichtert.
Er fand schnell eine Anstellung bei einem italienischen Spitzenkoch und konnte von ihm die mediterrine Küche lernen. Nicht nur Fleisch landete sodann in seinem Topf, sondern auch Geflügel, schließlich war er Taubenkoch.
Er kaufte ausschließlich frische Zutaten bei verschiedenen Bauern in der Umgebung.
Einer der Bauern gab ihm eine Olive zum testen: „Ich Jamie schon ein bisserl für das Aussehen der Oliver, aber sie sind halt Bio!“
Er testete das junge Gemüse, spuckte den Kerner aus und sagte zum Bauern: „Null Problemo! Hoppla, kann es sein, dass ich wie Alf red’, und dabei Bio leck’?“
Auch Backen lernte er in Italien so gut, man würde nicht mal merken, wenn er einen Schub eckt und ihn Dir vorsetzt.
Zufrieden mit dem, was er in der gwürze der Zeit in Italien gelernt hatte, kehrte er nach Spanien zurück. Dort ist er heute als DER spanische Spitzenkoch bekannt,
als Latin-Lafer.

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