Donnerstag, 30. August 2007

Fastfoot und so weiter!

Was sich liebt, das snackt sich!

Im Schuhladen kaufte ich mir neue Schuhe, richtig edle Snickers.
Ist für mich nicht so leicht, ich habe nämlich einen Sprite-sfuß.
Endlich hatte ich ein passendes Paar gefunden, doch es stand Cor netto Betrag dabei. Also sagte ich zum Verkäufer:“ Die Schuhe gefallen mir schon aber da steht Cor ny-x von wegen Preis!“, woraufhin der Verkäufer meinte, sie wären recht günstig.
Er fragte über die Ladentheke ob er sie einpacken solle, aber ich sagte: „Chips gleich rüber, ich zieh sie sofort an.“ Nachdem ich sie auch zum Fußball anziehen wollte, fragte ich den Verkäufer nach einem entsprechenden Ball. „Bal is to hinten im Eck.“, wies er mich an.
Ich vollführte sofort einige Twix mit dem Lederrund. Coke-tt ließ ich den staunenden Verkäufer stehen. Er erinnerte mich an einen alten Bekannten, den Tobler Michi. Der war Anwalt, aber in seiner Freizeit spielte er nicht Golf, stattdessen Ritt er sport.
Sein Stall musste jedoch einer Autobahn weichen, da fragt man sich natürlich: Boun ty mitten durch die Wiese eine Straße, was soll das denn?
Seitdem ist der Tobler one Pferd unterwegs.
Reiten wäre zwar schön, ein königliches Gefühl, „ wie wenn ich mit einem Royal TS, äh trink’ natürlich!“, aber jetzt gehört er eben nicht mehr zu den Riders, ist auch nicht schlimm.
Konzentriert er sich halt wieder mehr auf seinen Beruf, Who pper-sönlich gesehen, er auch eine königliche Figur macht, als Volksanwalt, Spitzname: Burger King!

Montag, 27. August 2007

Was urlaube Flo!

Thema dieses Textes ist die Problematik der Urlaubsfindung im Sommerloch der Politik:

Urlaub am Wörtersee!

Ich weiß noch nicht, wo es dieses Jahr hingehen soll. Vielleicht ein Stadturlaub, Berlin zum Beispiel. Berlin Mitte. Aber da ist es so laut, also eher etwas außerhalb, Mitterand sozusagen.
Oder eine Bootsfahrt auf Binnengewässer im Saarland, ein Gläschen Wein dazu, einen guten Chirac, das könnte ich mir auch vorstellen.
Andererseits werde ich auch leicht seekrank und ich hätte Angst, dass das ein üBlair Trip wird. Weil auf der Sar koz y sicher.
Andere Alternative wären natürlich die Berge. Aber da soll’s ja wieder Bären geben. Von zweien habe ich heuer schon gehört: in Bayern der Stoibär und auf italienischer Seite der Bärlusconi.
Für die Nerven vielleicht doch besser angeln an den Thierse.
Als Fischer bekommt auch man leicht was zu essen in die Schüssel!
Außerdem könnte man da auch segeln gehen, ein königliches Vergnügen. Segolene Royal!
Oder doch mehr Action? Auf Safari nach Afrika? In den Bush?
Als Verpflegung nur Rice ? Kein Putinschnitzel dazu?
Das wäre mir auch wieder ein zu Grasser Unterschied.
Ich weiß also noch nicht, wohin es mich zieht, aber ich verzieh nicht die AugenBrown sondern genieße auf alle Fälle die Cheney Natur!

Mittwoch, 15. August 2007

Dieser Text ist eck hart, aber witzig, Mann!

Auf Grund der Popularität diverser Kochsendungen im Fernsehen, will ich hier den Werdegang eines unbekannten Kochs rekapitulieren.
Dieser Text lässt keinen kalt, da wird sogar der Coole narrisch!

Es geht um einen Jungen Kochschulabsolventen aus Spanien.
Während seiner Lehrzeit las er viele Bücher, auch die ganz dicken Mälzer. Er saß oft in der Bibliothek bis bis die Lichter ausgingen.
Sein Hintern wurde dabei steinhart. Er bekam einen Steinbutt.
Es Filet ihm sicher leichter, im Stehen zu lernen, aber das kann man sich in einer Bibliothek natürlich sonst wohin steak-en.
Nachdem er seinen Abschluss in der Tasche hatte (natürlich magna cum gauda), eröffnete er sogleich sein erstes Restaurant.
Dort hatte er zunächst einen Gehilfen namens Gordon. Er musste ihn jedoch bald feuern, denn leider war Cordon bleud.
So stellte er zwei Damen als Gehilfen ein, beide hießen Charlotte, also zwei Charlotten.
Doch nach ein paar Jahren als Koch benötigte er etwas Abwechslung, der Alltag ist nicht mehr so Witzig, mann sehnt sich nach neuen Herausforderungen.

Also dachte er sich: „Ferr an die Adria, da lernst sicher ein Mittel meer. Außerdem ist der Druck, der auf den Köchen lastet sehr hoch. Jeder vergleicht das Essen mit dem, was seine Mama kocht. Was das angeht, ist Italien ein Kochdruckgebiet.“
Also fuhr er nach Süden, doch leider hatte er auf dem Weg eine Pfanne.
Er war also sehr erleichtert, als er nach Tagen in Rom ankam. „A, roma!“, seufzte er erleichtert.
Er fand schnell eine Anstellung bei einem italienischen Spitzenkoch und konnte von ihm die mediterrine Küche lernen. Nicht nur Fleisch landete sodann in seinem Topf, sondern auch Geflügel, schließlich war er Taubenkoch.
Er kaufte ausschließlich frische Zutaten bei verschiedenen Bauern in der Umgebung.
Einer der Bauern gab ihm eine Olive zum testen: „Ich Jamie schon ein bisserl für das Aussehen der Oliver, aber sie sind halt Bio!“
Er testete das junge Gemüse, spuckte den Kerner aus und sagte zum Bauern: „Null Problemo! Hoppla, kann es sein, dass ich wie Alf red’, und dabei Bio leck’?“
Auch Backen lernte er in Italien so gut, man würde nicht mal merken, wenn er einen Schub eckt und ihn Dir vorsetzt.
Zufrieden mit dem, was er in der gwürze der Zeit in Italien gelernt hatte, kehrte er nach Spanien zurück. Dort ist er heute als DER spanische Spitzenkoch bekannt,
als Latin-Lafer.

Mittwoch, 8. August 2007

Happy Birthday!

Der amerikanischste Österreicher oder umgekehrt hatte Geburtstag, deshalb etwas verspätet::
Ein Geburtstagstext für Arnie zum Sechzger, gemischt mit ein bisserl Radelbrechen.

In seiner Jugend hat er brav trainiert, deshalb wurde auch sein Arm strong!
Mittel hat er nicht geschluckt dafür, das geht zu sehr auf die Klöden.
Als Genießer gönnt er sich gerne eine Zigarre und ein Gläschen Wino.
Al Dag muss er repräsentieren, dabei hat er meist ein feines Jaksche in einem dezenten Pelo-Ton an.
Für alle Neider seines Erfolges hat er immer einen guten Rad parat:
„Stinkt nicht wie Verlierer, sonst muss ich Euch einen Denkzettel verBasso!
Ja, null rich ich ned gern! Merckx Euch des!“
Aber Alte Fußballerweisheit: Wenn man zu sehr in die Offensive geht, fängt man sich schnell ein Conta Dor!

Kritiker bemängeln z.B., dass illegale Einwanderer schnell wieder Ras mussen aus Kalifornien.
Vor allem Mexikaner, denen zeigt er, dass das sein Land-is, obwohl er ja ursprünglich aus Graz ist. „Hast ka la Visa, Baby!“

Trotzdem freuen sich die Paparazzi, wenn Arnie ihnen vors Tele kom-mt.
Arnie, ich Maillot Jaune (Übersetzung österr.: mailert schon = würde schon mailen), aber ich habe leider Deine E-Mail Adresse nicht, deshalb auf diesem Wege:
Tourminator, alles Gute!